Wenn ein Unternehmen nicht von einem Entscheider gelenkt wird, sondern die einzelnen Bereiche Eigenverantwortung besitzen und das geschäftliche Vorgehen kollegial festgelegt wird – dann gewinnt der Austausch der Mitarbeiter untereinander eine höhere Bedeutung, auch Vorgehensweisen bei Entscheidungen werden dann gesucht und eingeführt, übergreifende Aufgabenbereiche wie Personal und Marketing neu zugeordnet.

Gut Haferkorn hat sich auf diesen Weg zu einem kollegialen Unternehmen gemacht. Die Auftaktveranstaltung fand am 25. April statt, vorbereitet und geleitet wurde sie von einem dafür zusammengestellten Trainerteam von change2be, unter der Leitung von Anke von der Heyde.

Von der Trainergruppe stammt das Bild des Flusses, auf den sich das Gut Haferkorn Schiff an diesem Tag begab und dessen Mündung es nach einer auf zwei Jahre angesetzten Fahrtzeit erreichen wird, um hinauszufahren in das offene Gewässer des kollegialen Unternehmertums.

Beim ersten Treffen äußerte Paul Ghirardini als Geschäftsführer seine Beweggründe und Ziele für dieses Vorhaben, alle Mitarbeiter äußerten sich dazu und es wurden die nächsten Orientierungspunkte festgelegt, an denen das Schiff vorbeifahren wird.

Wir hoffen auf eine gute Fahrt.
Die Haferkörner

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